Erinnerung. Eva-Maria Utsch, Acryl auf Leinwand

Neuer Anlauf für „Aus dem Vollen schöpfen“

Eva-Maria Utsch, Gruppe Umbria, stellt erneut aus.

Nur wenige Tage waren die Bilder von Eva-Maria Utsch im letzten Jahr im Theaterfoyer des Comoedienhauses Wilhelmsbad zu sehen, dann musste wegen Corona geschlossen werden. Die Ausstellung „Aus dem Vollen schöpfen“ wird deshalb jetzt wiederholt. Neun Bilder, gemalt in Acryl, zeigen Motive aus der Natur. Sie können ab dem 27. August während der Öffnungszeiten des Theatercafés und ab September zusätzlich auch vor Veranstaltungen betrachtet werden. Die erforderlichen Hygienebestimmungen sind zu beachten. Die Ausstellung wurde zusätzlich auch digitalisiert und kann auf der Website des Comoedienhauses rund um die Uhr besucht werden.
„Die Ausstellung, die ich für das Comoedienhaus vorbereitet habe, ist aus einem Guss. Farben und Motive harmonieren miteinander. Die Bilder zeigen Seelenlandschaften, die Raum für die Deutung durch den Betrachter lassen“, beschreibt Eva-Maria Utsch ihre Gemälde. Neben in sich ruhenden Landschaften zeigt sie figurative Arbeiten. Menschen mit geschlossenen Augen, die innehalten und Kraft schöpfen. „Mit zunehmender Reife ändert sich der Blick auf das eigene Leben. Wir schauen auf das Ganze, ziehen auch einmal Bilanz und sehnen uns danach, die Zeit (…) bewusster zu gestalten“, sagt die Malerin. Die Ausstellung im Comoedienhaus ist für sie daher ein Plädoyer für Innehalten, Rückschau halten und Ressourcen freisetzen durch Dankbarkeit. Gelegenheit dazu ist bis zum 31. Januar 2022 – so lange werden Utschs Bilder im Theaterfoyer gezeigt.

Hanau, 12. August 2021 / CHS

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