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Harpeggio

Die Harfe ist im Orchester nicht zu übersehen. Aber zu hören? Das Kammerkonzert „Harpeggio“ lässt das Publikum staunen, was von der Harfe zu hören wäre, spielten die anderen Instrumente im Orchester nur leiser. Angeführt wird das Konzert von Claude Debussys Trio für Flöte, Viola und Harfe: Diese Ausnahmekomposition ist so impressionistisch filigran wie rhythmisch feurig und eines der besten Werke von Debussy. Es folgt die hochvirtuose Komposition des indischen Sitar-Spielers und Beatles- Weggefährten Ravi Shankar „L’Aube enchanté“ („bezaubernde Morgenröte“) für Flöte und Harfe. Aber Harfe kann mehr als impressionistisch: Das Trio für Violine, Cello und Harfe aus der Feder von Henriette Renié, der „Wunderkind“-Harfenistin der vorletzten Jahrhundertwende, steht den berühmten romantischen Klaviertrios von Brahms oder Dvoˇrák in nichts nach. Und da sich gerade Debussy in vielen seiner Kompositionen an das zu Beginn des 20. Jahrhunderts fast vergessene Erbe der französischen Barockmusik erinnert, greifen die Musikerinnen und Musiker zu Beginn des Konzertes mit dem 5. Pariser Quartett in die unendliche Kammermusik-Schatzkiste des Georg Friedrich Telemann.

Alexandra Heyn – Harfe
Kathrin Troester-Eisermann – Flöte
Veronika Hagemann – Violine
Olga Hübner – Viola
Philipp Hagemann – Violoncello

Wann?

01. November 2020

Uhrzeit:

18:00

Eintritt:

Tickets:

Tickets ab 28,00 EUR bei Frankfurt Ticket RheinMain, Hotline 069 13 40 400 und bei weiteren bekannten Vorverkaufsstellen

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Veranstalter:

Betriebsführungsgesellschaft Hanau mbHSchlossplatz 163450 Hanau

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